Die Wurzeln der Myconian Collection gehen auf meine Eltern zurück, die Ende der 70er Jahre unser erstes Hotel eröffnet haben. Ihr Ziel war einfach: Gäste so willkommen zu heißen, als wären sie Teil der Familie. Als meine Brüder und ich einstiegen, wollten wir auf diesem Fundament aufbauen – etwas Raffiniertes anbieten, aber dennoch persönlich bleiben. Im Laufe der Zeit sind wir gewachsen, doch der Geist ist derselbe geblieben. Ja, die Hotels sind heute luxuriös, aber sie sind immer noch warmherzig. Wir möchten, dass die Menschen das Gefühl haben, nach Hause zu kommen – nur mit einer besseren Aussicht.
Jeder Reisende sucht etwas anderes – manche sehnen sich nach Ruhe und Privatsphäre, andere werden von Energie und Nachtleben angezogen. Deshalb wollten wir nie nur eine Art von Hotel schaffen. Stattdessen wird jede Unterkunft von ihrem Standort und der Art von Erlebnis geprägt, das wir uns für unsere Gäste dort vorstellen. Ein ruhiger Rückzugsort am Strand fühlt sich ganz anders an als ein lebhaftes Hotel im Herzen der Stadt. Wir verbringen viel Zeit damit, darüber nachzudenken, wie die Architektur in die Landschaft passt und wie das Design das Gefühl des Ortes widerspiegeln kann. Es geht weniger darum, eine Formel zu wiederholen, sondern vielmehr darum, jedes Hotel seine eigene Geschichte erzählen zu lassen.
Mykonos steckt voller Überraschungen, wenn man weiß, wo man suchen muss. Ich empfehle immer, den Tag früh zu beginnen – bevor die Menschenmassen kommen – vielleicht an einem ruhigen Strand wie Fokos oder Kapari. Zum Mittagessen in Ano Mera, wo sich noch Einheimische treffen und alles ein bisschen langsamer läuft. Und abends einfach ohne Plan durch die Gassen von Chora schlendern – man stößt auf Musik, Kunst, vielleicht sogar auf eine versteckte Bar. Die besten Momente stehen meistens nicht im Reiseführer.
Ein Restaurant, das ich sehr mag, ist das Epico im Myconian Deos Hotel. Es steht für das, was wir unter gutem Essen verstehen – hochwertige Zutaten, ehrliche Aromen und ein Ambiente, in dem man sich wohlfühlt. Das Team dort ist leidenschaftlich und darauf fokussiert, alles richtig zu machen, was man im Essen und in der gesamten Erfahrung schmeckt.
Bei den Unterkünften sticht für mich die Lambda Suite im Myconian Deos heraus. Sie liegt hoch oben und bietet einen weiten Blick auf Mykonos Stadt und die Ägäis. Sie bietet Raum, Privatsphäre und eine Art stille Eleganz. Sie ist nicht protzig – einfach sehr gut gemacht und mit einer echten Verbindung zur Insel. Draußen dort zu sitzen, früh am Morgen oder beim Sonnenuntergang, ist etwas Besonderes.
Dieses Jahr haben wir etwas eingeführt, auf das ich besonders stolz bin – Almiriki bei Sunrise am Agrari Strand. Es ist ein neues Konzept, das alles vereint, was wir am griechischen Sommer lieben: unberührte Natur, gutes Essen und ein ruhigeres Tempo. Wir wollten einen Raum schaffen, der entspannt, aber durchdacht ist – nicht protzig, sondern gut gemacht.
Was Almiriki besonders macht, ist, wie komplett das Erlebnis ist. Man kann den ganzen Tag dort verbringen – im klaren Wasser schwimmen, unter den Bäumen liegen, frische griechische Gerichte in der Taverne genießen oder bei einer Massage in einer der Spa-Cabanas entspannen. Es ist ruhig, echt und zeigt eine Seite von Mykonos, die oft übersehen wird.
Mykonos entwickelt sich schnell, und das bringt sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich. Wir möchten verantwortungsvoll wachsen – nicht nur in der Größe, sondern auch darin, wie wir uns um die Insel und die Menschen, die hier leben, kümmern. Nachhaltigkeit, die Unterstützung der lokalen Kultur und die Schaffung bedeutungsvoller Reiseerlebnisse sind für uns sehr wichtig. Ich glaube, die Zukunft des Tourismus geht nicht einfach um „mehr“, sondern um „besser“.
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Stand: Juni 2025











